Bücher zu Erziehungsfragen

Michaela Glöckler

Elternsprechstunde

Die "Elternsprechstunde" begleitet Eltern mit Rat und Tat vom ersten Tag an bis ins Jugendalter ihrer Kinder: Was tun, wenn mein Kind aggressiv ist? Oder wenn es abends nicht ins Bett will? Was kann ich tun, wenn mein Kind Fieber bekommt? Auf beinahe jede Elternfrage zur Entwicklung, zur Gesundheit, zur Ernährung oder zum Verhalten von Kindern findet sich in diesem Standardwerk eine Antwort oder ein Hinweis.

Verlag Urachhaus, 464 Seiten

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Georg Dreißig

Was Kinder innerlich stark macht

Die Erziehungskatastrophe von heute ist nicht deshalb eingetreten, weil die Kinder so problematisch sind, meint der Autor. Vielmehr sieht er die Gründe in dem Versuch, Kinder für ein Leben in einer Gesellschaft zu programmieren, die von Wirtschaft und Profitdenken beherrscht wird. Und tatsächlich fehlt vielerorts ein Bewusstsein dafür, wie sich ein Kind seinem Wesen gemäß gesund entwickeln kann. Wie kann es möglich werden, dass Kinder ihr ureigenes Wesen wieder entfalten können?Anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht Georg Dreißig, dass Märchen, Bilder, aber auch bewusst gestaltete und erlebte Rituale der ideale Schlüssel zur „Schatzkammer der Seele“ sind.

Urachhaus Verlag, 157 Seiten

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Christiane Kutik

Entscheidende Kinderjahre. Ein Handbuch zur Erziehung von 0 bis 7

Viele Eltern und Erzieher haben das Gefühl, dass die Kindererziehung in den ersten Lebensjahren immer schwieriger geworden ist. Der Grund: An vielen Traditionen wird nicht mehr festgehalten. Andererseits sind neue Ansätze oft zum Scheitern verurteilt, wenn es nicht beim bloßen Laisser-faire bleiben soll. In dieser Situation wirkt das Handbuch von Christiane Kutik wohltuend.

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Denn die Autorin greift nicht auf alte Rezepte zurück, sondern gibt aus der konkreten Anschauung der kindlichen Entwicklung sinnvolle Ratschläge für den Alltag mit Kindern. Die zahlreichen praktischen Anregungen werden mit Beispielen aus der Praxis anschaulich gemacht und lassen sich dadurch besonders leicht aufgreifen. „Wir Erwachsenen können den Erziehungsalltag so gestalten, dass das Zusammensein mit den Kindern zu einer Bereicherung der eigenen Lebenskräfte wird“, macht Christiane Kutik Mut. „Eine wichtige Rolle spielt dabei die eigene Fantasie.“ Das Buch will zeigen, dass diese Fähigkeit nicht nur einigen Menschen gegeben ist, sondern dass jeder, der es will, Zugang dazu finden kann. Es ist ein wichtiger Begleiter durch die entscheidenden ersten sieben Lebensjahre. Denn gerade in dieser Zeit sind vor allem im Bereich der Sinnesausbildung wesentliche Entwicklungsschritte möglich, die später kaum noch nachzuholen sind.

Verlag Freies Geistesleben, 224 Seiten, 19,90 Euro


Wolfgang Bergmann

Gute Autorität, Grundsätze einer zeitgemäßen Erziehung

„Liebe und Autorität sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille – der Liebe der Eltern für ihr Kind“, sagt der bekannte Kindertherapeut. Das Problem der meisten Kinder von heute sei ihre Weltverlorenheit, ihre Orientierungslosigkeit, die ihnen alles gleich erscheinen lässt, die sie mutlos, müde und traurig macht – und gleichzeitig maßlos in ihren Ansprüchen. Anhand vieler Beispiele zeigt Wolfgang Bergmann, wie sich mangelnde Erziehung auf kindliches Verhalten auswirkt, mit welchem Erziehungsverhalten Eltern dieser Orientierungslosigkeit entgegensteuern und was sie tun können, um wieder Einfluss auf das Verhalten ihrer Kinder zu gewinnen – ganz ohne unnötigen Druck und Einschüchterung.

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Dabei entlarvt er fragwürdige Erziehungsrezepte wie „Stiller Stuhl“ oder „Super Nanny“ und setzt ein durchdachtes und zeitgemäßes Konzept dagegen. Eltern und Erziehende können mit dessen Hilfe ihr eigenes Erziehungsverhalten überdenken und praktikable Antworten auf drängende Fragen des Erziehungsalltags finden.

Beltz Verlag, Weinheim und Basel, 12,90 Euro


Jesper Juul

Was Familien trägt. Werte in Erziehung und Partnerschaft

Ein Orientierungsbuch

WasFamilien Juul

Jesper Juul:

Die kompetente Familie, Neue Wege in der Erziehung.

Das familylab-Buch

„Es ist die Qualität des Zusammenspiels zwischen den Erwachsenen, die über die Atmosphäre in der Familie entscheidet“, sagt Jesper Juul. „Dabei geht es im Wesentlichen um Fragen wie: Kann ich mit meinem Partner aufrichtig über meine Sorgen und Nöte sprechen? Werden meine Gefühle in der Familie ernst genommen? Wie gehen wir mit Konflikten um? Wenn beide Partner sich diesen Fragen stellen und konstruktiv zusammenarbeiten, sind sie auf dem richtigen Weg. Die Familie ist dann auch für Kinder ein Ort der Geborgenheit.“

JuulCoverKompetente Familie

Der Autor und Initiator des mittlerweile auch in Deutschland eingeführten „family lab“ (www.familylab.de) bringt den Ansatz seiner therapeutischen Arbeit mit Eltern und Kindern auf folgenden Nenner: „Eltern und Kinder müssen voneinander lernen und aneinander wachsen – auf der Grundlage gleicher Würde und gegenseitiger Ehrlichkeit.“ Dass Eltern und Kinder einander lieben bedeute nicht automatisch, dass sie auch gut miteinander auskommen. Die wichtigste Frage für jede Familie laute deshalb: Wie verwandeln wir liebevolle Gefühle in liebevolles Verhalten? In vielen Beispielen aus seiner therapeutischen Praxis zeigt Jesper Juul Lösungswege aus Krisen auf, die jede Familie durchmacht. Besonderen Wert legt er dabei darauf, wie die Eltern als Partner miteinander umgehen. „Sie müssen sich Zeit füreinander nehmen – öfter auch mal ohne Kind. Nur so können sie im liebevollen Gespräch und Kontakt bleiben. Und nur so geben sie ihren Kindern ein gutes Beispiel. Das ist das ganze Geheimnis“, meint Jesper Juul.

Kösel Verlag, 176 Seiten, 14,95 Euro

Jesper Juul sagt: „Familien entwickeln sich dann am besten, wenn ihre Mitglieder voneinander lernen, anstatt sich zu belehren.“ An zahlreichen Alltagsbeispielen zeigt der bekannte Familientherapeut, wie die Beziehung der Eltern zueinander und zu den Kindern auch in schwierigen Zeiten stabil und tragfähig werden und bleiben kann.

Joachim Armbrust:

Streit unter Geschwistern. So lösen Eltern erfolgreich Konflikte

In der Erziehung von Kindern spielen immer auch die Ursprungsfamilien der Eltern eine Rolle. Der Autor macht seinen Leserinnen und Lesern Mut, sich mit der eigenen Kindheit und der des Partners auseinander zu setzen. Wenn Elternpaare nämlich in Erwartungshaltungen verharren oder im gegenseitigen Vorwurf stecken bleiben, ist positives Wachstum so gut wie ausgeschlossen.

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Joachim Armbrust sagt: „Wer Partnerschaft ernst nimmt, spürt schnell, wie wichtig die Sorgfalt in den alltäglichen Dingen ist.“ Pflegen Mutter und Vater diesen achtsamen Umgang miteinander, wird es ihnen auch gelingen, jedes Kind in seiner individuellen Persönlichkeit wahrzunehmen und zu fördern. In vielen Beispielen aus seiner langjährigen Beratungspraxis schildert der Autor den Alltag mit Geschwisterkindern - seine Konflikte, aber auch seine Sternstunden. Er gibt Tipps zur Problemlösung und ermuntert zu einer fairen Streitkultur.

Urania Verlag, 128 Seiten, 12,95 Euro

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