1. Juni

1. Juni

Bald wird es für die künftigen Erstklässler spannend - ihr erster Schultag rückt immer näher. Die Einschulung ist ein aufregender Schritt für alle Kinder und für die Eltern. Wie Sie den Einschulungstag mit Ihrem Kind vorbereiten und begehen können, und auf was Sie rund um diesen Tag achten sollten, lesen Sie in unserer Serie "Einschulung und Schule" ...
Jetzt kommt die Erbeerzeit. Da gibt es wieder Erdbeeren in Hülle und Fülle. Nichts wie hinaus zu einem der vielen Felder, auf denen man die Früchte selber ernten kann. Ein schöner Ausflug, der nicht viel kostet, weil die selbst geernteten Erdbeeren um vieles billiger sind als im Supermarkt. Natürlich ist es ein bißchen anstrengend für die Kinder, doch auch das ist eine wichtige Erfahrung, die Kinder heute kaum noch machen dürfen. Und dann der herrliche Genuss mit leckerer Schlagsahne, der alle Mühe belohnt! Denn die selbst geernteten Früchte schmecken immer noch am besten.
Welt des Klangs 
1. Woche
Bienen und köstlicher Honig
Längst haben Bienen und Hummeln in unseren Gärten Einzug gehalten. Sie fliegen von Blüte zu Blüte und bringen Nektar zum Bienenstock. In den Waben wird er zu Honig, den der Imker einsammelt. Wir besorgen ein kleines Körbchen ohne Henkel oder stellen selber eines aus Bast her. Der Rohling besteht aus einem vorher gebogenen Drahtgeflecht, das wir mit dem Bast umweben: Fertig ist ein schöner Bienenstock für den Jahreszeitentisch. Bienen machen wir aus kleinen länglichen Kieselsteinen, die wir mit den Kindern am Waldbach sammeln. Die Steine werden gewaschen und getrocknet und anschließend abwechselnd mit schwarzen und gelben Streifen bemalt. Das Köpfchen der Biene malen wir schwarz, Augen sind zwei kleine weiße Punkte. Fehlen noch die Flügel. Die schneiden wir aus durchsichtiger Folie und kleben sie seitlich am Bienenkörper auf.

„Jetzt setzt du dich aber mal ordentlich hin!“, tönt Marius (7) an der kleinen Spieltafel. „Manno“, murrt Michael (6), „ich hab doch gar nichts gemacht. Und überhaupt, jetzt will ich aber mal der Lehrer sein!“ Sina und Lene schneiden Grimassen und grinsen.
Warum Kinder gerne Lehrer und Schule spielen und was das Spiel über die Persönlichkeit von Kindern aussagt.
Regentage können herrlich sein, wenn man sich mit ihnen arrangiert. Drinnen kann man sich in die schönsten Spiele vertiefen und draußen können Kinder das Leben auch so richtig genießen, wenn man sie nur lässt.
Kinder stauenen über die Pfützen, die sich innerhalb kurzer Zeit auf dem Weg bilden, lassen Blätter schwimmen, schaufeln mit den Händen einen Graben von einer Pfütze zur anderen.
Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes in ihrem Element. Sie riskieren riskieren vielleicht einen Schnupfen. Aber sie haben an diesem Regenspieltag viele wichtige Erfahrungen gesammelt.
Die hochwertigen Kreativmaterialien der Firma Stockmar werden ganz mit Blick aufs Kind hergestellt, was die Auswahl der guten Materialien, die sorgfältige Herstellung und die Wirkung der Produkte anbelangt. Die besondere Qualität kann man bei der Verwendung der Farben und Wachse unmittelbar erleben.
Manchmal legen wir Wege mit dem Auto zurück, die wir bequem und ohne großen Zeitverlust zu Fuß gehen könnten. Die Kinder werden zum Kindergarten und zur
Schule gefahren und selbst für kleinere Einkäufe holen wir das Auto aus der Garage. Steigen Sie ganz bewusst mal mindestens für eine Woche aufs Fahrrad um oder gehen Sie zu Fuß. Sie werden staunen, wie gut allen die Bewegung tut und wie viel es für Kinder unterwegs zu entdecken gibt.

„Kinder schaffen oft aus dem Nichts Bewegungsspiele: Konservendosen werden zu Fußbällen und Bordsteinkanten zu Balancierbalken. Diese scheinbar nur noch Kindern eigene Kreativität, sich auch in einer von Technik und Automatisierung bestimmten Welt Nischen fürs Selbermachen, Bewegen und Erkunden zu bewahren, darf uns Erwachsene jedoch nicht von der Verantwortung befreien, für eine kindgemäße und damit bewegungsgerechte Erziehung Sorge zu tragen“, sagt die Sportpädagogin und Buchautorin Prof. Dr. Renate Zimmer
Prof. Dr. Renate Zimmer ist Erziehungswissenschaftlerin und Sportpädagogin und seit 1981 als Professorin für Sportpädagogik an der Universität Osnabrück tätig. Seit 2008 ist sie Direktorin des Niedersächsischen Instituts für frühkindliche Bildung und Entwicklung. Durch zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Bewegungserziehung und der Psychomotorik und durch eigene Forschungsprojekte im Bereich Bewegung von Kindern hat sie internationale Anerkennung gefunden. Im Jahr 2009 bekam sie den ersten Platz im Fachbereich Geistes-, Gesellschaft- und Kulturwissenschaften beim Wettbewerb der Zeitschrift UNICUM zum „Professor des Jahres“.
Spielzeug-Empfehlungen im Juni
Schauen Sie sich in Ruhe um.

Von der Sonne am Himmel angeschubst fliegen die Püppchen in diesem Karussell jauchzend durch die Luft, freudig beklatscht von den Kindern, die fasziniert das Treiben bestaunen. Ältere Kinder können diesen Bausatz von der Firma Kraul auch selbst schon zusammensetzen zum Karussell, bei dem eine Solarzelle den Strom für einen kleinen Motor liefert.
Für die Wanderungen und Ausflüge in die blühende und grünende Natur...Ein kleiner Bollerwagen ist eine schöne Begleitung auf allen Wegen, das Kind kann nach Herzenslust schöne Dinge sammeln und diese einladen. Praktisch, wenn der Wagen so stabil ist wie dieser von der Dorfgemeinschaft Lautenbach. Dann kann man müde Kinder darin auch nach Hause fahren.
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"Im Sommer machen wir eine ganz weite Ferienreise. Mit Mama und Papa im Flugzeug in ein fernes Land ans Meer... Da freu ich mich schon so lange drauf. Brrrrmmmhhhh" Mit solch einem liebevoll gefertigten Flieger aus dem Hause Ostheimer lassen sich die vielen Vorstellungen und Bilder des Kindes fantasievoll und eindrucksvoll durchspielen.
Im Sandkasten kann gebuddelt, gebacken und gebaut werden. Baustellenfahrzeuge bereiten das Gelände dafür vor. Mit dem Bagger der Creamobil-Serie von Nic , robust und wendig, ist kein Erdhügel zu groß.
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