Fasching feiern - früher und heute

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Schon in heidnischer Zeit verkleideten sich die Menschen. Damals wollte man mit furchterregenden Masken und schrecklichem Lärm die bösen Geister und Dämonen der Winterzeit verjagen, damit der Frühling kommen konnte. Die Menschen versammelten sich in selbstgefertigten, abschreckenden Masken und Mänteln und zogen laut lärmend mit Peitschen, Rasseln und Klappern durch die Dörfer. Auch heute wird in manchen Gegenden der Winter noch so ausgetrieben. Im 13. Jahrhundert verpflichtete das Christentum die Menschen zum Fasten zwischen Aschermittwoch und Ostern. Die "Fastnacht" (Fasching) sind die Tage und Nächte vor Beginn der vierzigtägigen Fastenzeit.

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Glück - Was macht ein Kind glücklich?

Kind10761450 sJeden Tag das Lieblingsessen, Berge von Spielzeug, doppelt so lange Ferien, so lange aufbleiben, wie man mag: All das erscheint auf den ersten Blick verlockend. Doch es macht Kinder keineswegs glücklich. Dafür brauchen sie etwas ganz anderes...

Der kleine Ben und sein Papa stapfen durch den verschneiten Wald. Sie schauen die frischen Spuren auf der Schneedecke an. Wem sie wohl gehören? Vielleicht einer Maus oder einem Eichhörnchen? Oder sind es am Ende Spuren eines Zwerges? Vater und Sohn gehen tiefer in den Wald hinein. Wie geheimnisvoll es überall knirscht und knackt. Ben strahlt, als der Papa ihm lustige Geschichten von den Zwergen erzählt, die unter den Bäumen wohnen und Steine blank putzen. „Wenn sie schön glänzen und glitzern, verwandeln sie sich in Mutsteine“, erklärt der Vater. Da erblickt Ben plötzlich einen Glitzerstein. Papa hat ihn heimlich aus seiner Jackentasche in den Schnee gleiten lassen. „Schau nur, Papa!“, ruft Ben, „die Zwerge haben einen Glitzerstein verloren.“ „Nein, sie haben ihn hier abgelegt, damit du ihn findest“, erzählt der Vater. „Denn die Zwerge kennen dich gut. Sie wissen, dass du immer sorgsam mit allen Pflanzen und Tieren umgehst. Deshalb schenken sie dir diesen Glitzerstein. Trage ihn immer bei dir. Und wenn du mal traurig bist oder Angst hast, nimmst du den Stein in die Hand.“

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Auf Schatzsuche im Februar

1. Woche

Opal aleskramerLichtmess

Am 2. Februar feiern wir 40 Tage nach Christi Geburt Lichtmess. Der alte Name dieses Festes deutet auf den alten Brauch der Lichterprozessionen und Kerzenweihen in der Kirche hin. Die Menschen ließen die Kerzen segnen und nahmen sie dann mit nach Hause, um sie in wichtigen Lebens- und Notsituationen anzuzünden. Eine weiße Stumpenkerze findet jetzt ihren Platz auf dem Jahreszeitentisch. Sie symbolisiert neues Licht nach dem dunklen Winter. Eine kleine Hyazinthe, die gerade so aus der Erde spitzt und in den nächsten Tagen durchbrechen wird, schmückt den Jahreszeitentisch ebenso schlicht wie ein paar kahle Zweige aus dem Garten,  an die man Schneeflöckchen hängt, die man selbst aus Papier mit den Kindern bastelt.

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Ideen und Spiele für Schneetage

Winterbuben

Wenn es geschneit hat, lässt ein Blick aus dem Fenster die Herzen von Kindern und Eltern höher schlagen. Jung und Alt zieht es nach draußen in die weiße Pracht, und es lassen sich neben Rodeln und Schneeballschlachten auch einige Spiele spielen im Schnee. Wir haben ldeen gesammelt, die Sie und Ihre Kinder anregen mögen und noch mehr Freude am Schnee vermitteln können.

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Ideen und Spiele für Wintertage

KasperltheaterxsWintertage sind zwar bekanntermaßen kürzer als Sommertage, aber mit Kindern können sie ganz schön lang werden. Wenn draußen kein Schnee liegt und es unwirtlich und kalt ist, droht manchmal Eltern und Kindern "die Decke auf den Kopf zu fallen". Aber es gibt durchaus Dinge, die man tun kann, um die Zeit zu verkürzen...

Verkleidungsspiele

Kasperletheater spielen

Gedächtnisspiel

 

Weitere schöne Spiele...

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Der Jahreszeitentisch als Reich von König Winter

Im Reich von König Winter, der mit Kälte, Schnee und kristallenem Eis seit Wochen herrscht, gibt der Monat Februar

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einen klitzekleinen Ausblick frei auf den kommenden Frühling. Überall freuen sich die Kinder über die Eisflächen und Schlittenbahnen. Aber die Sonne schaut diesem Treiben lächelnd zu und ihre Strahlen sind schon wärmer zu spüren.

Das Spiel und Zukunft - Gewinnspiel im Februar

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Diesen Monat verlosen wir ein Osterset mit Diorama der Firma Ostheimer Holzspielzeug

 

Die Jahresfeste gestalten mit den Ostheimer Holzfiguren. Vor dem schön gemalten Hintergrund baut das Kind seine Figuren und Tiere auf und erlebt das Freudige, das feierlich Festliche der Osterzeit und die besondere Stimmung des Frühlings, wenn die Natur aus der Winterruhe farbenfroh blühend aufersteht.

Das Set beinhaltet zwei Hasen, zwei Küken, einen Hahn, ein Blumenkind und ein Diorama aus Karton.

 

 

 

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Zeit - Warum sie so kostbar ist

Spiel Welten
Kinder leben im Hier und Jetzt. Sie genießen den Augenblick und denken nicht schon weit voraus. Und sie sind für uns Eltern wichtige Lehrmeister. Denn wir können nur glücklich sein, wenn wir uns an den kleinen Dingen in der Natur und im Umgang miteinander erfreuen. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist Zeit. Deshalb ist sie das Kostbarste, was wir unseren Kindern mit auf den Weg geben können.

Abtauchen in Fantasiewelten

Sarah, fünf Jahre, sitzt im Garten unter der großen Trauerweide, ihrem Lieblingsplatz. Hier breitet die Kleine ihre Schätze aus: Funkelsteine, Eicheln, Kastanien und Nüsse. Sie spricht mit Zwergen und Elfen, ist der Natur ganz nah. Sarah bekommt gar nicht mit, dass Mama sie ruft. So sehr ist die Kleine in ihre Fantasiewelt abgetaucht. Bis die Mutter plötzlich den Schleier der Weidenzweige lüftet und Sarah auffordert, sofort ins Haus zu kommen: „Oma und Opa sind da! Beeil dich, denn es gibt gleich Kuchen!“

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WINTER im Jahreszeitengarten

altIllustration: Marie-Laure Viriot

Mit Kindern den Winter entdecken

Jette Lindholm hat mit der Naturpädagogin Irmgard Kutsch darüber gesprochen, welche Erfahrungen Eltern und Kinder im Winter sammeln können.

Wenn der Schnee gefallen ist, darf der Rodelschlitten wieder zum Einsatz kommen. Doch außer Schlittenfahren, Schneemannbauen und Schlittern auf zugefrorenen Wasserpfützen hält der Winter noch einige andere Freuden bereit.

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Spiele und Ideen für den Kindergeburtstag

kindergebGeburtstag ist der Tag, auf den sich Kinder das ganze Jahr über freuen. Meist können sie am Abend vorher vor Aufregung nicht einschlafen und wachen am Geburtstagsmorgen recht früh auf. Und mit Geburtstagsfeier, vielen Gästen und Geschenken steigert sich die Aufregung noch. Da heißt es als Eltern gut vorbereitet sein und im ganzen Trubel ruhig bleiben.

Wollen Sie einen Geburtstag zu einem bestimmten Motto  organisieren und suchen Sie Spiel- und dekorationsideen, klicken Sie bitte hier.

Wir haben für Sie viele Ideen gesammelt, die einen Kindergeburtstag bereichern können:

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Was macht ein gutes Spielzeug-Geschenk aus?

Geschenkauspacken

 

Wer auf der Suche nach einem schönen Spielzeug-Geschenk ist, sieht sich einem beinahe grenzenlosen Angebot gegenübergestellt. Natürlich ist man von dem Wunsch erfüllt, eine große Freude zu bereiten und etwas Besonderes zu schenken.

Doch es ist nicht leicht zu entscheiden, welches Spielzeug das richtige ist. Ab und zu greift man ordentlich daneben, kauft etwas - womöglich noch für teures Geld - das dann nur in der Ecke landet oder nach kürzester Zeit den Geist aufgibt. Vielleicht hilft es, sich einmal zu überlegen, was in den vergangenen Jahren eigentlich die bleibenden Freuden waren, was über die ersten Stunden hinaus das Herz des Kindes erobern und sein Spiel bereichern konnte.

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Gemütliche Schneetage zu Hause

VorleseniStock_000004113069xsBesuch beim Frühstück

Über Nacht ist plötzlich wieder Schnee gefallen. Überraschen Sie Ihre Kinder beim Frühstück mit einem winzigen Schneemann, den Sie kurz vor dem Frühstück formen und in eine kleine Schüssel stellen.

Klassische Schnee - Geschichten erzählen

Geschichten sind noch schöner, wenn sie zu der Atmosphäre passen, in der sie erzählt werden. So hören Kinder jetzt in der Winterzeit sicher gerne die beiden klassischen Märchen "Frau Holle" nach den Gebrüdern Grimm, das schon für die Kleineren ab 3 J. geeignet ist, und  "Die Schneekönigin", ein Andersen-Märchen, das jedoch erst für Kinder ab Schulalter geeignet ist.

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Kinder brauchen Puppen

Warum sie für Mädchen und Jungen so wichtig sind

Ein Gespräch mit Gabriele Pohl

Baby Kinderwagen  Käfer„Die Puppe war schon immer und ist auch heute noch das wichtigste Spielzeug des Kindes. Leider wird das von vielen Eltern nicht mehr so gesehen, und die Kinder werden eher mit Stofftieren versorgt. Mit der Puppe geht das Kind durch Höhen und Tiefen, an ihr übt es sich in Empathie und sozialer Intelligenz. Die knuddelige Puppe zum Liebhaben gehört deshalb in jedes Kinderzimmer. Puppen, die auf Knopfdruck lachen oder reden können, brauchen Kinder hingegen nicht. Denn sie lassen ihnen keinen Raum zur Entfaltung der Fantasie und Kreativität. Eltern und Erzieher(innen) haben längst festgestellt: Obwohl Kinder sich vielleicht eine solche Puppe sehnlich gewünscht haben, fristet sie schon recht bald ein einsames Dasein auf dem Regal oder im Spielzeugschrank. Dieses Schicksal teilen sie mit ferngesteuerten Autos und anderen übertechnisierten Spielsachen, die der Fantasie zu wenig Raum lassen“, sagt die Kindertherapeutin Gabriele Pohl.

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Zeichnen und Malen mit Buntstiften

Beim Malen und allem kreativen Schaffen sind Kinder ganz in ihrem Element. Sie probieren aus, nehmen staunend alles um sich herum in sich auf und bringen das Erlebte auf dem Papier zum Ausdruck. In den vielen vielen Bildern, die sie mit Ernst und Begeisterung "produzieren", wird sichtbar, was sie seelisch erleben und wie ihr Blick auf die Welt die jeweilige Entwicklungsphase widerspiegelt. In Kringeln und Strichen ahmt das kleine Kind nach, was es bei größeren Geschwistern sieht, und ist tief befriedigt davon, was man mit so einem Ding wie dem bunten Stift oder der Kreide alles machen kann. Wie schön die Formen auf dem Papier doch alle sind! So findet sich das Kind mehr und mehr in die Welt hinein, malt das Charakteristische und Besondere darin, so wie es von ihm erlebt wird an den Dingen, den Bäumen und Blumen, den Tieren und den Menschen.

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In den ersten sieben Jahren sind dabei die Wachsmalfarben ein sehr gutes Material, um dem Malbedürfnis der Kinder gerecht zu werden. Es lassen sich damit großzügig Flächen gestalten, aber auch kräftige Linien zeichnen. Das kleine Kind geht noch ganz mit der Linie um. Das Malen mit den Wachsmalblöckchen gibt ein unmittelbares Erleben: das ist der Baum, die Katze, das Kind, die habe ich hier gemalt. Und schön sind sie! Das Kind ist noch ganz eins mit dem, was es sieht um sich herum und mit dem, was es auf dem Papier hervorbringt.

 

Mit dem Älter werden wandelt sich auch der Blick auf die Welt, und die Dinge werden genauer angeschaut. Das Bedürfnis, immer feiner und detaillierter zu zeichnen, wächst. Die äußeren Details werden wichtiger. Und diese will ich dann auch in meinem Bild zeigen: der Schnabel meines Vogels ist gelb und spitz und an dem grünen Baum sind viele braune Tannenzapfen...
Das Kind nimmt jetzt gern einen Buntstift, mit dem es diese Einzelheiten farbig zeichnen und malen kann. 

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Karl Heinz Brisch: Bei den Eltern oder alleine schlafen? Was besser für Babys ist und wie man Kinder wieder entwöhnt, wenn es soweit ist

Baby mit Mütze vividpixels  iStock 000004543894XSmallJeden Abend gibt es in Deutschland erbitterte Kämpfe, weil Babys und Kinder allein im Kinderzimmer schlafen sollen. In anderen Kulturen schlafen Kinder ganz selbstverständlich bei den Eltern und Eltern würden gar nicht auf die Idee kommen, ihr Kind allein in ein anderes Zimmer zu legen. Was aus psychologischer Sicht besser für Kinder ist, und wie man zerrüttende Nächte vermeiden kann, erklärt der Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch.

Es wäre wünschenswert, über die Schlafrituale deutscher Kinder nachzudenken. Die Kinder verhalten sich jede Nacht sowieso entsprechend dem von der Evolution angelegten natürlichen Bindungsbedürfnis, sie wollen bei den Eltern sein, dort wo sie körperlich und emotional Nähe spüren und sicher sind. Es ist zu hoffen, dass Eltern - unter Berufung auf die Bindungstheorie – anfangen, sich offen über die Schlafrituale ihrer Kinder auszutauschen, und zwar ohne schlechtes Gewissen, “ sagt der Münchner Kinderpsychiater Karl Heinz Brisch.

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Gabriele Pohl: Kinder brauchen Seelenräume - Worauf es in den ersten Jahren ankommt

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"Kinder brauchen Erwachsene, die ihnen Raum zur Entfaltung des freien Spiels geben. Sie brauchen Eltern mit liebevollem Interesse und Verständnis für die Bedeutung des Spiels. Und sie brauchen mutige Mütter und Väter, die ihr Kind seine Welt erobern lassen - durch Ausprobieren, Angst überwinden, Grenzen erleben.

Die Zukunft wird entscheidend davon abhängen, in welchem Maße wir den Kindern ermöglichen, kreative, selbstbewusste, sozialkompetente Erwachsenen zu werden", sagt die Kindertherapeutin Gabriele Pohl.

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Eisenbahnspielen

Eisenbahn„Schschsch, die Eisenbahn!“, tönt es aus dem Spielzimmer im Kindergarten. Die großen Kinder Lars, Annika und Liam haben die Kinderstühlchen einfach umgedreht in eine Reihe hintereinander gestellt und fahren nun „nach Bayern zur Oma!“, wie sie stolz verkünden.

Zug fahren und Eisenbahn spielen übt auf Kinder einen großen Reiz aus

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Haus oder Höhle bauen

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„Mama, das hält nicht, kannst du mir helfen?“ Lotte (4) zerrt an der großen roten Kuscheldecke, sie versucht seit einer Weile, diese an den Fernsehsessel zu binden. Lotte hat es bereits geschafft, die alte Tischdecke, die Mama ihr gegeben hat, in der Zimmerecke zwischen Heizung und Sofalehne zu spannen und mit dicken Büchern aus Mamas Arbeitszimmer zu befestigen. „Das Dach ist noch nicht dicht“, meint sie besorgt, „hier scheint noch Licht rein.“Ihre Mutter klammert die beiden Decken mit Wäscheklammern zusammen. „Jetzt kannst du wieder gehen, vielleicht lade ich dich später mal ein“, komplimentiert Lotte die Mutter aus ihrem Reich hinaus.

Welchen Ursprung hat dieser Bautrieb und warum tut es Kindern so gut, sich ihr eigenes kleines Spielheim zu schaffen?

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Besondere Gesellschaftsspiele

Geh mit!

"GehMit!" ist eine wirklich neue Spielidee. Eine gelungene Mischung aus Würfelglück, Mitdenken und Taktik entscheidet, wer seine Läufer als erstes über die Ziellinie bringt. Alle Läufer wollen einmal im Kreis herum. Manchmal dürfen sie den anderen ein paar Felder folgen, ein anderes Mal werden sie zurückgeschickt. Die vielen Spielvarianten von GehMit! machen das Spiel für Kinder ab etwa 8 Jahren, aber auch für Erwachsene spannend. Die GehMit!-Varianten sind als Duelle, Wettläufe zu mehreren oder im Geheimen oder sogar als kooperatives Spiel mit einem gemeinsamen Ziel gedacht.

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