Willkommen bei Spiel und Zukunft!

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Winter_Mdchen_mit_Mtze_wkIn unserem Online-Elternmagazin finden Sie jeden Monat neue Tipps und Infos rund um die Themen Kinder, Spiel und Familienleben. 

Wir wollen Eltern und allen anderen, die mit Kindern umgehen, Anregungen geben für ein erfülltes gemeinsames Erleben von Alltags- und Festzeiten.

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Fasching feiern - früher und heute

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Schon in heidnischer Zeit verkleideten sich die Menschen. Damals wollte man mit furchterregenden Masken und schrecklichem Lärm die bösen Geister und Dämonen der Winterzeit verjagen, damit der Frühling kommen konnte. Die Menschen versammelten sich in selbstgefertigten, abschreckenden Masken und Mänteln und zogen laut lärmend mit Peitschen, Rasseln und Klappern durch die Dörfer. Auch heute wird in manchen Gegenden der Winter noch so ausgetrieben. Im 13. Jahrhundert verpflichtete das Christentum die Menschen zum Fasten zwischen Aschermittwoch und Ostern. Die "Fastnacht" (Fasching) sind die Tage und Nächte vor Beginn der vierzigtägigen Fastenzeit.

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Wie Kinder glücklich werden

Was Eltern wissen müssen, damit ihr Kind stark fürs Leben wird

Ein Gespräch mit Ernst Fritz-Schubert

Fritz_Schubert_klein„Die vier Kardinaltugenden Weisheit, Tapferkeit, Mäßigung und Gerechtigkeit sind auch heute noch wichtige Erziehungsziele. Wenn Kinder erleben, wie wohltuend es ist, sich in diesem Sinne klug und mutig die Welt zu erobern, macht sie das zu verantwortungsvollen, hilfsbereiten und achtsamen Menschen. Solche Kinder sind glücklicher und gesünder als Altersgenossen, die fremde Erwartungen erfüllen oder sich das Gesetz des Stärkeren zu eigen machen“, sagt der Pädagoge Ernst Fritz-Schubert.

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Der Jahreszeitentisch als Reich von König Winter

Noch ist das Reich von König Winter zu sehen, der mit Kälte, Schnee und kristallenem Eis seit Wochen geherrscht hat...

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Doch dann lässt sich Frau Tau blicken und verwandelt sein Reich von Tag zu Tag mehr...

Das Spiel und Zukunft - Gewinnspiel im Februar

 So einfach ist das Mitmachen!

Füllen Sie die fehlenden Buchstaben in den folgenden Lösungssatz des Monats und schicken Sie den vollständigen Satz bis zum 29.2.2012 per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

TeTa-Car mit Korb Lautenbach. klein

Zu gewinnen im Februar ist ein "rasendes" Lenkrad aus Buchen/Fichtenholz mit geflochtenem, unbehandeltem Weidenkorb für kleine Rennfahrer ab 2 Jahren von der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Lautenbach e.V., einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen.Hergestellt werden dort wunderbare Fahrzeuge für Kinder aus Holz oder Metall, Bälle, Papier- und Webwaren sowie Keramikgeschirr und vieles mehr. Wenn Sie mehr über die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Lautenbach e.V. erfahren möchten, finden Sie hier ein Interview mit der Vertreibsleiterin Veronika Treubel.

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Kleine Menschen - große Not: Warum Bildung oft missverstanden wird ...

... und wie Eltern ihre Kinder stärken können

Ein Gespräch mit Felicitas Römer

FelicitasRmerFelicitas Römer, Jahrgang 1964, hat nach ihrem Studium der Soziologie und Literaturwissenschaften eine Ausbildung zur ehrenamtlichen Elternberaterin beim Deutschen Kinderschutzbund absolviert und seitdem zahlreiche Eltern bei Erziehungsproblemen unterstützt. Am Institut für Kindesentwicklung in Hamburg bildete sich die Mutter von vier Kindern zum Familiencoach weiter und beendete vor einem Jahr eine dreijährige Ausbildung zur Systemischen Paar- und Familientherapeutin an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Auch als Autorin von Elternratgebern ist Felicitas Römer sehr gefragt. Sie lebt mit ihrer Familie im Hamburg.

In meiner Beratungspraxis erlebe ich immer mehr Eltern, die Angst haben, ihr Kind nicht genügend zu fördern. Auch vor den Kindergärten macht der augenblickliche Trend, das Beste aus Kindern herauszuholen, nicht Halt. Erzieherinnen beäugen das Kind kritischer denn je und schicken es rasch zum Ergotherapeuten, wenn es nicht ordentlich malt oder zu wenig spricht. Es wird höchste Zeit für eine Kurskorrektur. Wir müssen Kindern wieder die Reifezeit zugestehen, die sie für eine gesunde Entwicklung benötigen“, sagt die Familienberaterin Felicitas Römer.

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Ideen und Spiele für Wintertage

KasperltheaterxsWintertage sind zwar bekanntermaßen kürzer als Sommertage, aber mit Kindern können sie ganz schön lang werden. Wenn draußen kein Schnee liegt und es unwirtlich und kalt ist, droht manchmal Eltern und Kindern "die Decke auf den Kopf zu fallen". Aber es gibt durchaus Dinge, die man tun kann, um die Zeit zu verkürzen...

 

Verkleidungsspiele

Kasperletheater spielen

Gedächtnisspiel

 

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Schutz vor Wind und Wetter

Winterbaby ArnandiStock_000005354778xsDie Haut von Babys und Kleinkindern ist noch sehr empfindlich. Deshalb sollten Kinder in der kalten Jahreszeit eingecremt werden. Sonst kann es zu Austrocknungen und Rötungen der Haut kommen. Besonders gefährdet sind Nase, Wangen, Lippen und – wenn unbedeckt – die Ohren. Generell sollten jedoch alle unbedeckten Hautpartien vor dem längeren Aufenthalt im Freien eingecremt werden – vor allem, wenn das Thermometer unter 0 Grad sinkt.

Wichtig bei der Auswahl der Cremes ist, dass der Wasseranteil möglichst gering und der Fettanteil möglichst hoch ist. Denn der hohe Fettgehalt verhindert das schnelle Einziehen der Creme in die Haut und erhöht so die Schutzfunktion. Der Wasseranteil hingegen ermöglicht das Auftreten von Verdunstungskälte direkt auf der Haut.

WINTER im Jahreszeitengarten

altIllustration: Marie-Laure Viriot/Waldowverlag

Mit Kindern den Winter entdecken

Dies ist die 2. Folge unserer vierteiligen Reihe zum Thema „Im Jahreszeiten-Garten“. Jette Lindholm hat mit der Naturpädagogin Irmgard Kutsch darüber gesprochen, welche Erfahrungen Eltern und Kinder im Winter sammeln können.

Wenn der Schnee gefallen ist, darf der Rodelschlitten wieder zum Einsatz kommen. Doch außer Schlittenfahren, Schneemannbauen und Schlittern auf zugefrorenen Wasserpfützen hält der Winter noch einige andere Freuden bereit.

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Spirituelle Erziehung: Warum sie für Kinder so wichtig ist

Ein Gespräch mit Pater Anselm Grün und Dr. Jan-Uwe Rogge

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Zur immer mehr um sich greifenden Verunsicherung von Eltern tragen nicht zuletzt einschlägige Buchtitel wie „Die Mutter des Erfolgs – Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte“ von Amy Chua bei. Der Benediktinerpater Dr. Anselm Grün und der Familienberater Dr. Jan-Uwe Rogge haben sich dieses Themas angenommen und weisen erfrischend andere Wege, wie ieErziehung mit Herz gelingen kann, nämlich durch eine neue Spiritualität in den Familien.

„Spiritualität in der Erziehung entlastet Eltern. Sie gibt ihnen das Vertrauen, dass sie aus einer Quelle schöpfen, die weit mehr ist als das Wissen um Dinge. Spiritualität will Mütter und Väter mit ihrer eigenen Seele in Berührung bringen und ihnen Mut machen, ihrer eigenen spirituellen Erfahrung zu trauen und diese auch ihren Kindern weiterzugeben“, sagt der Benediktinerpater und erfolgreiche Buchautor Pater Anselm Grün.

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Warum Spielen so wichtig ist ... und Förderung oft missverstanden wird

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Ein Gespräch mit Dr. Herbert Renz-Polster

Eine der elementaren Erziehungsängste von Eltern ist die, ihr Kind zu wenig zu fördern, es zu verwöhnen oder zu einem Tyrannen heranzuziehen. Hinzu kommt die Angst, als Eltern nicht perfekt zu sein. Diese Ängste sind aber Scheinriesen. Sie schrumpfen, wenn wir die natürliche Entwicklung unserer Kinder kennen und ernst nehmen“,  sagt der Kinderarzt, Wissenschaftler und Buchautor Dr. Herbert Renz-Polster.

Dr. med. Herbert Renz-Polster, Jahrgang 1960, ist Kinderarzt, Buchautor und Dozent am Mannheimer Institut für Public Health der Universität Heidelberg. Er erforscht seit Jahren, wie die Entwicklung von Kindern mit Hilfe der Evolutionstheorie besser verstanden werden kann. Er ist Vater von vier Kindern und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Ravensburg.

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