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Glücksmomente für Kinder im Februar

1. Februar

Heute gehen wir ins Museum

Besuchen Sie mit Ihrem Kind eine Bilderausstellung in einem Museum. Schauen Sie gemeinsam an der Kasse den Ausstellungskatalog oder Postkarten mit Bildern an. Ihr Kind darf sein Lieblingsbild aussuchen. Nun begeben Sie sich gemeinsam auf die Suche nach dem Original. Nehmen Sie sich Zeit, ausführlich über das Bild zu sprechen: Was stellt es dar? Welche Farben hat der Maler gewählt? Welche Geschichte könnte das Bild erzählen? Es ist schön, wenn das Ganze am Abend noch etwas vertieft wird.


2. Februar

Glücks-Pfannkuchen

Aus Frankreich stammt der Brauch, am Lichtmesstag Nachbarn und Freunde zum Pfannkuchen-Essen einzuladen. Ein paar Pfannkuchen sind schnell gebacken: 300 g Mehl, 3 Eier, 1 Prise Salz, 10 g Zucker, 1/2 l Milch und 100 g Schlagsahne werden verrührt. Das Ganze zwei Stunden lang stehen lassen und den Teig dann jeweils dünn ausbacken. Die Pfannkuchen mit Zucker bestreuen und aufrollen. In manchen Städten gibt es Lichtmessmärkte, auf welchen man Geschirr und Pfannen erstehen kann. Vielelicht findet sich eine schöne Tasse mit dem Namenszug ihres Kindes, die man am Namenstag schenken kann?

 

3. Februar

Mit den Füßen bauen

Bei diesem Spiel geht es um geschickte Füße. Gebraucht werden viele leere Joghurtbecher. Jeder bekommt gleich viele Becher und versucht, nur mit Hilfe der nackten Füße einen möglicht hohen Turm zu bauen. Wer schafft innerhalb von drei Minuten den höchsten?

 

4. Februar

Frisör spielen

Vor allem kleineren Kindern macht es Spaß, nach Herzenslust in Mamas Haaren herumzuwuseln. Sie brauchen Bürste, Kamm, Spiegel und Haarspangen, vielleicht auch ein paar Lockenwickler. Lassen Sie Ihr Kind Frisör spielen und tolle Frisuren ausprobieren.

 

5. Februar

Lustige Sprachspiele

Solche Sprachspiele machen allen Kindern Spaß:

Das ist Herr Zipp.

Und das ist Frau Zapp.

Ihr Sohn heißt Zippeliwipp.

Ihre Tochter heißt Zappelawapp

Das ist Herr Ritz.

Und das ist Frau Ratz.

Ihr Sohn heißt Ritzeriwitz.

Ihre Tochter heißt Ratzerawatz.

Der Zippeliwipp heiratet die Ratzerawatz.

Und der Ritzeriwitz heiratet die Zappelawapp.

Dann bekommen sie Kinder.

Das Kind von Zippeliwipp und Ratzerawatz heißt Zippratzewipp. Das Kind von Ritzeriwitz und Zappelawapp heißt Ritzrappewitz.

6. Februar

Briefkasten

Basteln Sie mit den Kindern für jedes Familienmitglied einen Briefkasten: Je eine leere Schachtel bunt bemalen und in den Decken einen Schlitz schneiden. Wer mag, kann den anderen immer wieder mal ein Bild malen, einen Brief schreiben oder eine kleine Überraschung in die Schachtel legen, zum Beispiel ein Sammelbildchen oder ein Gummibärchen. Nach dem Abendbrot werden die Briefkästen dann regelmäßig geleert.

 

7. Februar

Frühstücksquark selber machen

Für Kinder ist es interessant zu beobachten, wie aus einem Nahrungsmittel ein anderes entstehen kann – etwa Quark aus Dickmilch.

Stellen Sie ein Sieb auf eine große Schüssel und breiten Sie über das Sieb ein sauberes Leinentuch.
Einen Becher Dickmilch (500 g) in das Tuch geben.
Die Tuchzipfel hoch halten und zusammenbinden.
Diesen Sack über den Ausguss hängen und langsam abtropfen lassen.
Wenn nichts mehr aus dem Sack heraustropft, ist der Quark fertig.
Den Quark mit etwas Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken.

 

 

 

8. Februar

Lachnummer

Mit Mama oder Papa mal richtig zusammen lachen und albern sein: Das macht Kindern Spaß. Eine lustige Idee: Einer macht eine bestimmte Bewegung – Zunge herausstrecken etwa. Der andere wiederholt diese Bewegung und fügt eine neue hinzu – vielleicht mit den Händen in den Haaren wühlen. Das geht immer so weiter, bis einer eine Bewegung vergisst. Noch lustiger ist es, wenn Sie zusammen mit Ihrem Kind diese Faxen vor einem großen Spiegel machen.

 

9. Februar

Sockenspaß

Ein lustiges Spiel, das die Geschicklichkeit von Kinderhänden fördert: Jedes Kind bekommt zehn verschieden große Socken. Auf ein Startsignal streift jeder möglichst viele Socken über einen Fuß. Nach drei Minuten wird die Zeit gestoppt. Wer hat die meisten Socken über den Fuß gezogen? Wer besonders schlau war, hat mit dem kleinsten angefangen und den größten bis zum Schluss übrig gelassen.

 

10. Februar

Pyjama-Party

Ihre Kinder dürfen je eine Freundin oder einen Freund zum Übernachten einladen. Machen Sie es der Rasselbande richtig gemütlich: mit vielen Kissen und Decken zum Kuscheln und gesunden Dingen zum Naschen, zum Beispiel klein geschnittenes Obst und Gemüse, Käsewürfel und verschiedene Fruchtsaftschorlen. Jedes Kind bekommt dazu einen andersfarbigen Trinkbecher mit einem besonders hübschen Trinkhalm. Drücken Sie ein Auge zu, wenn die Kinder die Nacht zum Tage machen. Das gehört bei solchen Übernachtungsbesuchen dazu.

 

11. Februar

Die Narren sind los

Am Fastnachtssonntag oder Rosenmontag bewegen sich in vielen Orten Fastnachtsumzüge durch die Straßen. Verabreden Sie sich mit befreundeten Familien und schauen Sie sich gemeinsam das lustige Spektakel vom Straßenrand aus an. Ein Tipp: Es müssen keine großen Fastnachtsumzüge sein. Für Kinder sind kleinere überschaubarer. Besonders viel Spaß macht es, wenn sich alle aus Ihrer Gruppe verkleiden. Anschließend gibt es für die durchgefrorenen Narren zu Hause Fastnachtsgebäck und heißen Tee oder Kakao.

 

12. Februar

Rosenmontag

Fastnachtsschminke

Aus ganz normaler Hautcreme entsteht tolle Faschingsschminke. Sie wird mit ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe so lange verrührt, bis sich die Farbe gleichmäßig verteilt hat. Und nun können Sie und Ihr Kind die bunte Schminke vor dem Spiegel ausprobieren. Wie wäre zum Beispiel ein grünes Grasgesicht. Tragen Sie auf dem grünen Gesicht mit einem Pinsel kleine Blumen in anderen Farben auf. Oder ein Mondgesicht: auf jede Wange einen großen gelben Halbmond malen und den Rest vom Gesicht blau ausmalen.

Jede Menge Ideen für die närrischen Tage finden Sie hier

 

 

 


13. Februar

Faschingsgebäck

Apfelkrapfen schmecken und sind schnell gebacken. Für 40 Stück brauchen Sie:

 

30 g Hefe, 1/4 l Milch, 40 g Zucker, 500 g Mehl, 1 Prise Salz, 60 g Margarine, 1 Ei, abgeriebene Schale einer Zitrone, 3 Äpfel, 1 kg Frittierfett

 

So werden die Krapfen gebacken:

 

Hefe in lauwarme Milch bröckeln und mit einer Prise Zucker und Mehl verrühren. 10 Minuten gehen lassen.

 

Mehl, Zucker, Salz, die zerlassene, abgekühlte Margarine, das verschlagene Ei und die Zitronenschale in eine Rührschüssel geben.

Hefemilch dazugeben, vermengen und alles kräftig durchkneten.

Äpfel schälen, in Würfel schneiden und unter den Teig kneten. Anschließend 15 Minuten gehen lassen.

Mit zwei Esslöffeln Krapfen abstechen und zwei bis drei Minuten in 170 Grad heißem Fett frittieren. Mit Puderzucker bestäuben.

 

 



 

 

14. Februar 

Aschermittwoch


Das Leben vereinfachen

Heute beginnt in den christlichen Kirchen die Fastenzeit. Vielleicht nehmen Sie diesen Tag einmal zum Anlass, über eine Vereinfachung des Familienalltags nachzudenken. Vieles hat sich darin eingeschlichen, was Eltern und Kindern nicht unbedingt gut tut. Zwei alternative Ideen:

 

Öfter mal zu Fuß gehen

Oft legen wir Wege mit dem Auto zurück, die wir bequem und ohne großen Zeitverlust zu Fuß gehen könnten. Die Kinder werden zum Kindergarten und zur Schule gefahren. Und selbst für kleinere Einkäufe holen wir das Auto aus der Garage. Steigen Sie ganz bewusst mal mindestens für eine Woche aufs Fahrrad um oder gehen Sie zu Fuß. Sie werden staunen, wie gut allen die Bewegung tut und wie viel es für Kinder unterwegs zu entdecken gibt.

 

Auf Lebensmittel verzichten

Vielleicht nehmen Sie sich in der Fastenzeit vor, einmal eine Woche auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten. Man kann sich vorher im „Familienrat“ einigen, ob man einmal versuchsweise ohne Fleisch oder vielleicht ohne Süßigkeiten auskommen möchte. Das kommt nicht nur Ihrer Gesundheit zu Gute, sondern es erhöht das Bewusstsein für unsere Ernährung und für den Überfluss, in dem wir leben.

15. Februar

Alles ist wieder gut

Es tut Kindern gut, wenn sie merken, dass Mama oder Papa ihre Fehler einsehen und sich dafür entschuldigen. Setzen Sie sich zu Ihrem Kind, wenn Sie etwas bereinigen möchten. Nehmen Sie es in den Arm und erzählen Sie ihm eine lustige kleine Geschichte, zum Beispiel die vom Kätzchen und seiner Mama.

Es war einmal ein Kätzchen. Das hatte seine Mama sehr lieb. Und die Katzenmutter hatte ihr Katzenkind lieb. Einmal wollte die kleine Katze mit ihrer Mama Kuchen backen. Da kam die schwarze Katze von nebenan. „Ausgerechnet jetzt! Muss das sein?“, fauchte das Kätzchen wütend. Immer wenn die schwarze Katze zu Besuch kam, blieb sie bis zum Abend. Dann hatte die Mama keine Zeit für ihr Kätzchen. So war es auch heute. Als das Kätzchen seine Mama an den Kuchen erinnerte, schimpfte die Katzenmutter: „Du sollst große Katzen nicht stören, wenn sie sich unterhalten!“, fauchte sie wütend. Da wurde das Kätzchen ganz traurig. Als die schwarze Katze am Abend wieder heimging, sah die Katzenmama, dass ihr Kätzchen traurig war. „Warum war ich nur so böse zu meinem Kind?“, seufzte sie betrübt. Doch dann ging sie zu ihrem Kätzchen, rieb ihre Nase an seinem Näschen, leckte sein Fell und schmiegte sich ganz eng an ihr Kind. „Bitte, sei nicht mehr böse auf mich!“, bat die Katzenmama und schlug vor: „Lass uns jetzt den Kuchen backen!“ „Und was machen wir, wenn die schwarze Katze wieder kommt?“, fragte das Kätzchen. „Dann schicken wir sie fort“, versprach die Katzenmama. Da freute sich das Kätzchen. Es lief mit seiner Mama in die Küche und half ihr beim Kuchenbacken. „Wenn der Kuchen fertig ist, probieren wir ihn. Und weißt du was? Du darfst heute bei mir im großen Katzenbett schlafen!“, sagte die Katzenmama. Da machte das Kätzchen vor Freude einen Luftsprung. „Du bist die beste Katzenmama der Welt!“, rief es begeistert.

 

16. Februar

Über den Horizont schauen

Kinder brauchen den Blick über den Tellerrand hinaus. Halten Sie deshalb Kontakt zu Menschen, die anders leben als Sie selbst. Beispiele: die allein lebende Tante, die in ihrem Beruf Karriere macht. Der Nachbar, der wegen seiner Kinder zu Hause bleibt und den Haushalt schmeißt, während seine Frau ihrem Beruf nachgeht. Die befreundete Familie, die – im Gegensatz zu Ihnen – auf dem Land lebt.

 

17. Februar

Die dicksten Leute der Welt

Alle stopfen sich Kissen unter die Kleidung. Wer ist der dickste Mann oder die dickste Frau der Welt? Wer zieht sich die Schuhe an, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Wer gar einen Purzelbaum schafft, ist rekordverdächtig. Auf jeden Fall bekommen Eltern und Kinder dabei eine Menge Spaß.

 

18. Februar

Blumen gießen

Machen Sie Ihr Kind mit Ihren Zimmerpflanzen bekannt. Es darf sich eine aussuchen und für diese Pflanze 
die Pflege übernehmen. Machen Sie einen Gießplan und erklären Sie Ihrem Kind, wie viel Wasser die Pflanze braucht. Es ist für Kinder schön, wenn unter ihrer Obhut etwas wächst oder zu blühen beginnt. Das macht sensibel fürs Bewahren der Schöpfung.

19. Februar

 

Seelenbalsam

Manche Kinder tragen schwer an etwas. Vielleicht fürchten sie sich vor dem Wasser am Meer und trauen sich nicht hinein, einem Hund aus der Nachbarschaft, obwohl der an der Leine ist.  Wenn Ihnen so etwas auffällt, können Sie eine Geschichte erfinden, die einen Helden hat, der ihr Kind repäsentiert und an dessen Stelle die Ängste erlebt. Zum Beispiel die vom kleinen Fisch "Fischli" der unter Wasser vielen freundlichen Meeresbewohner begegnet, dem Tintenfisch "Tine" der mit seiner Tinte malen kann, dem kleinen Krebs, der mit seinen Zangen winken kann und immer Angst vor allem und jeden hat und deshalb unter jeden Stein kriecht. Alle Unterwassertiere begrüßen "Fischli"in der Geschichte und sagen freundlich "hallo, schön, dass WIR keine Angst vor dir haben brauchen". Solche kleinen Geschichten können Wunder wirken, wenn es um Ängste geht. 

  

 

20. Februar

Besteck-Mikado

Kippen Sie nach dem Abendbrot Messer, Gabel und Löffel kreuz und quer auf dem Tisch aus. Nun nimmt jeder abwechselnd ein Besteckteil weg. Wer das ohne das leiseste Klirren schafft, darf den Löffel, das Messer oder die Gabel behalten. Verursacht er jedoch ein Geräusch, muss er das Teil wieder auf den Haufen zurücklegen. Wer wird beim Besteck-Mikado Sieger?

 

21. Februar

Die kleinen Schweiger

Die kleinen Schweiger

 

Manche Kinder sind mittags nach Kindergarten oder Schule nicht sehr redselig – auch wenn die Mama darauf brennt, alle Neuigkeiten zu erfahren. Am besten warten Sie ab, bis Ihr Kind von sich aus erzählt. Ideale Gelegenheiten zum Plaudern bieten sich beim Essen oder Zubettbringen. Nehmen Sie sich Zeit und erkundigen Sie sich nach Details, etwa: „Mit wem hast du heute in der Bauecke gespielt?“ Oder: „Was hat die Lehrerin zu deinem tollen Bild gesagt?

 

22. Februar

Wir laden ein

Überlegen Sie beim Frühstück einmal gemeinsam, wen Sie am Wochenende einladen möchten, vielleicht um zusammen einen Faschingsumzug anzuschauen…

 

23. Februar

Kresse pflanzen

Kressesamen wächst schnell. Kinder können schon bald nach dem Einsäen das Grün sprießen sehen.

Das brauchen Sie:

Eine Schale
Küchenkrepp
Ein Tütchen Kressesamen
Eine Wasserspritze 

So pflanzen Sie die Kresse an:

Legen Sie den Boden der Schale mit mehreren Blättern Küchenkrepp aus.
Die Blätter werden mit Wasser besprüht, bis sie ganz nass sind.
Streuen Sie nun den Kressesamen gleichmäßig darauf. Der Samen quillt durch das Wasser auf und beginnt zu keimen.
 

Wenn Ihre Kinder nun noch dafür sorgen, dass der Kressesamen immer feucht bleibt, können sie etwa nach einer Woche frische Kresse ernten. Sie wird dazu mit einer Schere dicht über der Wurzel abgeschnitten. Die Kresse schmeckt köstlich auf Butterbrot!

In unserer Rubrik "Die Welt entdecken" finden Sie weitere schöne Experimente, die Sie mit ihren Kindern leicht nachmachen können.


24. Februar

Mit Papa ein super Team

Es sind die kleinen Dinge, die zu einem innigen Vater-Kind-Verhältnis entscheidend beitragen. Wenn Sie ein begeisterter Heimwerker sind, lassen Sie Ihre Tochter oder Ihren Sohn an Ihrem Hobby teilhaben. Zusammen zum Baumarkt fahren und Material für ein Baumhaus besorgen. In Papas Werkstatt hämmern, sägen und leimen, mit ihm Pfannkuchen backen, Fußball spielen oder durch den Wald streifen: Das tut Kindern ungeheuer gut. Gerade Väter, die während der Woche wenig Zeit haben, sollten die Chance nutzen, sich am Wochenende den Kindern zu widmen.

 

 

25. Februar

Keine Supermama

Löcher in den Bauch fragen: das tun alle Kinder gern und ausgiebig. Doch Eltern sind keine Supermenschen, die alles wissen müssen. Gut ist es, wenn Kinder auch mal selber den Geheimnissen auf die Spur kommen. Wenn Ihr Kind Sie beim nächsten Mal fragt: „Warum ist das so?“, könnten Sie mit einer Gegenfrage antworten: „Was glaubst du denn, warum es so ist?“ Damit regen Sie das Denkvermögen Ihres Kindes an. Noch besser: Bieten Sie ihm an, gemeinsam nach einer Antwort zu suchen.

 

 

  

26. Februar

Freundschaftsringe

Mit einer liebevollen Geste erleichtern Sie Ihrem Kind den Wochenbeginn: Schneiden Sie aus buntem Filz zwei Streifen und kleben Sie sie als Fingerringe zusammen. Einer ist für Ihr Kind, einer für Sie. Auf den Ring kleben Sie eine kleine Blume oder ein Herz aus rotem Filz. Ein solcher Freundschaftsring lässt am Montag die Sonne strahlen.

 

27. Februar

Bärenkräfte tanken

 

Dieses Milchmixgetränk verleiht Bärenkräfte. Servieren Sie es Ihren Kindern zum Frühstück und beschwören Sie die Wirkung des Bären-Drinks: Er macht stark und sorgt für gute Laune. Kinder lieben solche Aufmerksamkeiten außer der Reihe. Pro Kind wird eine halbe Banane zerdrückt und mit 1/8 l Milch und einem Teelöffel Honig verquirlt.

 

28. Februar

Rätsel-Kissen

Ein super Spiel, wenn Besuch mit Kindern kommt: Im Zimmer verstreut liegen viele Kissen. Unter einem ist ein Blatt versteckt, auf das Sie vorher ein Rätsel geschrieben haben. Auf ein Startzeichen krabbeln die Kinder los und heben ein Kissen nach dem anderen hoch. Wer das Rätsel findet, darf versuchen, es zu lösen. Schafft er es nicht, ist der Nächste an der Reihe. Sieger ist, wer das Rätsel löst. Der Mitspieler, der das richtige Kissen hochhebt und dann auch noch das Rätsel löst, bekommt einen Zusatzpunkt.

Hier drei Rätsel:

 

Welches Tier schluckt Geld?

(Sparschwein)

 

Welche Birnen sind nicht süß?

(Glühbirnen)

 

Wer hat schon als Baby graue Haare?

(Esel)


Wer mehr zum Thema Raten und Rätseln lesen will, klickt hier.

 

29. Februar

 

Keine Horrormeldungen

Halten Sie vor allem in den ersten Lebensjahren schlechte Nachrichten von Ihrem Kind fern. Denn es muss sich positiv festigen. Meldungen in der Tagesschau oder im Radio über schlimme Unfälle, Naturkatastrophen oder Verbrechen machen ihm Angst.

 
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