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Die Weihnachtszeit mit Kindern feiern

Damit die Weihnachtszeit gemütlich und stimmungsvoll wird, haben wir für Sie und Ihre Familie hier viele schöne Anregungen  zusammengestellt, die ohne großen Aufwand zu verwirklichen sind. Wir möchten Ihnen zeigen, wie man Alltag und Weihnachtszeit verbinden kann, damit trotz aller Hektik auch Besinnlichkeit und Vorfreude einkehren können.

Die Weihnachtszeit ist oft mit hohen Erwartungen an uns selbst befrachtet: Die Wohnung soll wunderbar weihnachtlich hergerichtet und geschmückt sein, auf dem Tisch die selbst gemachten Köstlichkeiten duften und im Schrank schon die perfekten Geschenke für alle Lieben liegen. In der Realität ist das oft alles nur mit größter Anspannung und Hektik zu schaffen. Wir meinen, eine stimmungsvolle, von Freude erfüllte Vorweihnachtszeit bringt Kindern den Sinn von Weihnachten viel besser nahe als ein perfekter Ablauf.


Weihnachtszeit - Familienzeit

Damit die Weihnachtszeit gemütlich und stimmungsvoll wird, haben wir für Sie und Ihre Familie hier viele schöne Anregungen  zusammengestellt, die ohne großen Aufwand zu verwirklichen sind. Wir möchten Ihnen zeigen, wie man Alltag und Weihnachtszeit verbinden kann, damit trotz aller Hektik auch Besinnlichkeit und Vorfreude einkehren können.

 

Die Weihnachtszeit ist oft mit hohen Erwartungen an uns selbst befrachtet: Die Wohnung soll wunderbar weihnachtlich hergerichtet und geschmückt sein, auf dem Tisch die selbst gemachten Köstlichkeiten duften und im Schrank schon die perfekten Geschenke für alle Lieben liegen. In der Realität ist das oft alles nur mit größter Anspannung und Hektik zu schaffen. Wir meinen, eine stimmungsvolle, von Freude erfüllte Vorweihnachtszeit bringt Kindern den Sinn von Weihnachten viel besser nahe als ein perfekter Ablauf.

Weihnachten gilt traditionell als das Familienfest. Feiern Sie es doch einfach entsprechend. Sicher sind am Ende alle Familienmitglieder glücklich, wenn es ein schönes, geruhsames und harmonisches Fest ist. Auch wenn es vielleicht von allem ein bisschen weniger gibt – weniger Plätzchen, weniger Geschenke, ein einfacheres Essen, dafür aber jede Menge Freude am Zusammensein, an der Muße und Gemütlichkeit.


Wann hat man schon so viel Zeit füreinander, kann in Ruhe Spiele machen, lesen, singen oder musizieren, spazieren oder Schlitten fahren gehen? Für Kinder ist es sicher eines der größten Geschenke, wenn sie das Gefühl haben dürfen, nun ist endlich einmal Zeit im Überfluss da, es gibt keine Termine, kein Hetzen, kein Fernsehen - das Familienleben ist für ein paar Tage im Jahr wirklich das Wichtigste für alle. Vielleicht kann man sich mit dem neuen Werkzeugkasten ein gemeinsames Projekt vornehmen, oder die neuen Spiele spielen, zusammen den neuen Schlitten ausprobieren, oder irgendetwas anderes tun, das allen Freude macht.

An Silvester ist es oft auch schön im größeren Kreis mit Freunden zu feiern, die vielleicht auch Kinder haben. Wenn es dann noch möglich ist, dass nicht den ganzen Abend hier die Erwachsenen feiern und im anderen Eck der Wohnung die Kinder, sondern auch gemeinsame Spiele von Jung und Alt stattfinden, dann kann das ein schöner Start in das neue Jahr werden.

Alte Gesellschaftsspiele wie Scharade oder andere Ratespiele sind völlig außer Mode geraten, aber es macht Kindern großen Spaß, ihre Eltern auch einmal "in Aktion" und im ausgelassenen Spiel zu erleben. Wenn Papi beim Tierraten ein Huhn mimend durchs Wohnzimmer flattert oder Mami als Tiger übers Parkett schleicht, ist das für die Kinder ein enormes Vergnügen und wird sicher noch lange erzählt werden. Und auch die Erwachsenen können so etwas genießen, wenn die ersten Hemmungen überwunden sind.

Lebensfreude zu empfinden tut Eltern und Kindern wohl und bringt viel mehr Entspannung und Schwung fürs neue Jahr als so manches groß und perfekt geplante, aber mit hängender Zunge erreichte Fest.

Während wir alle – einschließlich unsere Kinder – ja meist gut ausgestattet sind mit zahllosen tollen Dingen, ist eine Sache bei fast allen knapp geworden und das ist Zeit. Die fehlt meist an allen Ecken und Enden und wird gerade bei den Kindern und Jugendlichen (bewusst oder unbewusst) schmerzlich vermisst. Vielleicht wäre es also das große Weihnachtsgeschenk für die ganz Familie, sich gegenseitig Zeit und Ruhe zu schenken.

Weihnachten feiern - aber wie?

Wie andere Familien das Weihnachtsfest gestalten

Zuschriften aus unserer Aktion: Tipps von Eltern für Eltern


Besinnlicher Abend und Bescherung am Weihnachtstag

Wir haben drei Kinder zwischen 3 und 7 Jahren. Für uns steht im Zentrum unseres Weihnachtsfestes die Besinnung auf das Andenken an Christi Geburt und das wollten wir auch unseren Kindern mit auf den Weg geben. So feiern wir an Heilig Abend besinnlich das Weihnachtsfest, singen Lieder zusammen, lesen die Weihnachtsgeschichte, Essen etwas besonderes und freuen uns an dem Weihnachtsbaum und den Tellern mit selbst gebackenen Plätzchen.

Erst am nächsten Morgen findet dann die Bescherung mit Geschenken statt und den ersten Feiertag verbringen wir dann als Familie mit vielen gemeinsamen Spielen. Wir sind froh, dass so beides seinen Raum gefunden hat, das Wahrnehmen des inhaltlichen Weihnachtsgeschehens und das Fest der Geschenke. (Katharina aus Ludwigsburg)

Der Anfang unseres Weihnachtsfestes ist am Vormittag des 24. das Schmücken des Weihnachtsbaumes, an dem sich alle beteiligen. Ich feiere nun schon das zweite Jahr zusammen mit einer guten Freundin, die auch alleinerziehend ist. Meine grosse, Lara ist 5 und Katinka ist 2 ½, der Sohn meiner Freundin ist 4. Alle drei helfen begeistert mit und danach ist allgemeines Großreinemachen und Herrichten der Wohnung. Danach dürfen die Kinder für ein paar Stunden nicht mehr ins Wohnzimmer – meist geht dann eine von uns mit ihnen nach draußen, während die andere die Überraschungen im Weihnachtszimmer vorbereitet. Sobald es dämmrig wird, werden dann die Kerzen am Weihnachtsbaum angezündet und die Kinder dürfen eintreten. Wir singen "Ihr Kinderlein kommet" und "Oh, Tannenbaum" und dann geht es ans Auspacken und Feiern. (Elli aus Bremen)


Nur das Christkind und seine Helfer dürfen ins Zimmer

Ab frühem Nachmittag am Heiligen Abend ist bei uns das Weihnachtszimmer fest verschlossen und "keiner" darf mehr rein, nur der "Helfer des Christkinds", sprich einer der Eltern. Die Kinder (6 und 9) genießen den Weihnachtszauber, der dadurch entsteht, nach wie vor. Der Weihnachtsbaum und das Zimmer werden im Geheimen gerichtet und erst wenn am Abend das Glöckchen läutet, dürfen alle wieder ins Wohnzimmer. Der Raum ist dann nur von Kerzen erleuchtet und zunächst singen wir zusammen unsere Weihnachtslieder, bevor die Kinder ihre Geschenke bewundern und auspacken dürfen.

Den Nachmittag davor verbringen die Kinder in großer Spannung in ihrem Zimmer, wo die letzten Bastelarbeiten gemacht werden, die Kleider sorgfältig ausgewählt werden und so manche Geschichte vorgelesen oder erzählt wird. (Christine und Hans, aus Heidenheim)


Alles wird unterm Weihnachtsbaum gesammelt

Bei einem Besuch in Amerika haben wir den Brauch kennen gelernt, den Weihnachtsbaum schon in der Adventszeit festlich geschmückt aufzustellen. Bis Weihnachten sammeln sich dann Stück für Stück die gut verpackten Weihnachtsgeschenke der ganzen Familie unter dem Baum und mit dem Zunehmen der Päckchen wächst natürlich auch die Spannung auf das Weihnachtsfest. Das gemeinsame Raten, was wohl in den Päckchen drin ist, gehört für uns auch schon in die Vorweihnachtszeit. Jeder versucht natürlich durch die Verpackungen seine Geschenke zu tarnen oder gar den anderen in die Irre zu leiten. Unser beiden Söhne sind nun 8 und 10 Jahre alt und sie genießen dieses Ritual. So haben wir auch länger etwas von unserem Weihnachtszimmer, denn wir fahren immer nach den Feiertagen bis über Silvester zum Skifahren und hätten sonst unseren Baum nur drei Tage im Jahr. Am Heiligen Abend selbst wird erst groß gegessen und dann kommt das gemütliche Auspacken, Bewundern und Spielen. (Richard, aus Ravensburg)


 


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