Beweglichkeit ist eine optimale Voraussetzung

Kinder sind von Natur aus bewegungsfreudig. Aber oft mangelt es an Gelegenheiten zum Herumtollen. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind möglichst oft draußen spielen kann – am besten mit anderen Kindern. Denn auch Schulpausen machen noch mehr Spaß, wenn Kinder Freude am Laufen, Klettern, Balancieren, Hüpfen und Springen haben.

Außerdem entwickeln sie dabei Ausdauer und Konzentration und schulen ihre Geschicklichkeit und Koordinationsfähigkeit. Mädchen und Jungen, die sich viel bewegen, sind nicht nur körperlich fit, sondern sie lernen auch leichter und sind ausgeglichener und selbstbewusster als Stubenhocker.

altWichtig ist hier auch das Vorbild der Eltern. Mütter und Väter, die selber viel in Bewegung sind, können ihren Nachwuchs in den meisten Fällen fürs Herumtollen begeistern.

Trauen Sie Ihrem Kind nun auch mal etwas mehr zu. Denn Sechsjährige können ihre Kräfte schon ganz gut selber einschätzen. Also bitte Mut machen, wenn Ihr Kind sich aus eigenem Antrieb auf dem Klettergerüst etwas höher hinauswagt oder wenn es im Schwimmbad zum ersten Mal vom Dreimeter-Brett springen möchte. Bauen Sie beim Spazierengehen immer mal wieder kleine Geschicklichkeitsübungen ein: auf einem Bein hüpfen, auf einem Baumstamm balancieren oder auf einer mit Kreide gezogenen Linie rückwärts gehen.

Interessant ist auch ein Blick in die Broschüre "Spielen in Bewegung"

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