Das Baby in den ersten Wochen und Monaten

Eine ganz neue Stimme erfĂĽllt die Luft...   Der Tagesrhythmus bekommt eine andere Qualität...   Der zarte  neue Lebens-Mittelpunkt

 

Eine Familie wird geboren

Zeit der Neufindung

WillkommenMamamitBaby molkaDas Baby ist da, und alle Welt möchte den jungen Eltern zur Geburt ihres ersten Kindes gratulieren. Das bringt Unruhe ins Leben der neugeborenen Familie. Wir sprachen mit Anne Reckert-Speck, Hebamme am St.Franziskus-Hospital in Münster. Neben ihrer Tätigkeit im Kreissaal betreut sie die Familien auch in der Nachsorge zu Hause.

Viel Ruhe in der ersten Zeit

„Mutter und Vater brauchen in der ersten Zeit mit ihrem Baby viel Ruhe. Das betone ich immer wieder, wenn die jungen Eltern mit ihrem Neugeborenen die Klinik verlassen“, sagt Anne Reckert-Speck. Doch zu Hause kommt dann oft die Ernüchterung: Die Besucher geben sich die Haustürklinke in die Hand, und das Telefon klingelt den ganzen Tag. Kein Wunder, dass diese Unruhe sich auf das Neugeborene überträgt. Die Folge: Das Baby schreit den ganzen Tag und lässt seine Eltern auch nachts kaum zur Ruhe kommen. „Dann dauert es keine drei Tage, und die Nerven der beiden liegen blank“, weiß Anne Reckert-Speck.

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Das GespĂĽr der Eltern fĂĽr ihr Baby

Ein Gespräch mit Dr. Mauri Fries über intuitives elterliches Verhalten und seine positiven Auswirkungen auf das Baby

iStock_000004887919xs„Eine freundliche und offene Haltung der Eltern ihrem Baby gegenüber sorgt für eine Atmosphäre, in der das Kleine seinen ganzen Charme und seine Fähigkeiten entfalten kann“, sagt die Entwicklungspsychologin Dr. Mauri Fries.

Dr. Mauri Fries (Jahrgang 1961) ist Entwicklungspsychologin, systemische Familientherapeutin und Supervisorin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten in Leipzig, Rostock und Ulm. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Fort- und Weiterbildung, systemische Supervision und Beratung bei Alltagssorgen mit Babys und Kleinkindern

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Stillen - So klappt’s von Anfang an

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Muttermilch versorgt das Baby in den ersten sechs Lebensmonaten mit allem, was es zum gesunden Gedeihen braucht. Stillen stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind. Es braucht keine Vorbereitung und kostet nichts. Alles spricht also dafür. Doch die natürlichste Sache der Welt ist nicht immer die einfachste. Junge Mütter brauchen deshalb fachkundige Anleitung und Unterstützung.

Gudrun von der Ohe, 47 Jahre, Ärztin aus Hamburg, ist Still- und Laktationsberaterin IBCLC (International Board Certified Lactation Consultant), Vorstandsmiglied im Berufsverband Deutscher Laktationsberaterinnen (BDL), Mitarbeiterin im Europäischen Institut für Stillen und Laktation des VELB und Gutachterin der BFHI-Initiative „Babyfreundliches Krankenhaus“. Sie arbeitet als Still- und Laktationsberaterin IBCLC in freier Praxis und in der Fortbildung von medizinischem Personal. Mehr Informationen finden Sie im Internet unter: www.stillberatung.info

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Babyblues - Wenn MĂĽtter unglĂĽcklich sind

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Nicht bei jeder Frau stellen sich sofort nach der Geburt MuttergefĂĽhle ein. Die Angst, den neuen Aufgaben und Verpflichtungen nicht gewachsen zu sein, ĂĽberschatten die ersten Tage mit dem Baby.

„Ich hatte das Gefühl einer totalen Leere, war nur noch müde und niedergeschlagen“, erinnert sich Anja S., 31 Jahre, an die erste Zeit mit ihrem neugeborenen Jonas. „Ich hatte von Frauen mit Wochenbettdepressionen gehört, und das machte mir Angst“, erzählt sie. „Auch eine Bekannte hatte vor einem Jahr die gleichen Symptome wie ich – Appetitlosigkeit, Unruhe, Weinkrämpfe. Bei ihr war es im Laufe der Zeit so schlimm geworden, dass sie in einer Klinik behandelt werden musste.“ Ein Gespräch mit ihrer Hebamme war für Anja die Rettung. „Bei ihr konnte ich mich mal so richtig ausheulen. Und gemeinsam fanden wir heraus, wo bei mir der Schuh drückte“, sagt Anja. „Du hast einen ganz normalen Babyblues, unter dem etwa 70 Prozent aller jungen Mütter in den ersten Tagen nach der Geburt leiden“, hatte die Hebamme Anja erklärt. Kein Wunder, denn die Hormone fahren kurz nach der Geburt Achterbahn. Hinzu kommt: Die Geburt muss erst einmal verarbeitet werden – vor allem, wenn sie nicht so verlief, wie die Mutter es sich erträumt hatte.

Erfahrene Hebammen wissen das und bieten deshalb im Rahmen der Nachsorge Gespräche über die Geburt an.

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