Christine u. Werner Ahrens auf der Spielwarenmesse in Nürnberg 2011Spiel und Zukunft: Herr Ahrens, schildern Sie bitte kurz die Entstehung und die Zielsetzung Ihres Unternehmens?
Werner Ahrens: Unsere ersten Spielzeuge entstanden aus der Bewegung der Elterninitiativkindergärten in den 70er Jahren. Als Mitbegründer eines Kindergartens für unseren Sohn stellten meine Frau und ich 1972 fest, dass es außer Blech- und Plastikspielzeug einfach kaum schönes und vor allem kein pädagogisch wertvolles Spielzeug aus Holz für unsere Kindergartenkinder gab. Die ersten Spielzeuge stellte ich in der Tischlerei meines Vaters her, wenig später gab ich 1975 meinen alten Beruf auf und widmete mich von da an ganz der Entwicklung von Spielzeugen wie Marionetten, einem Kaufladen und einem Kasperletheater, die wir dann im eigenen Laden der „Spielkiste“ in Gütersloh verkauften. Unsere Spielzeuge fanden die Aufmerksamkeit von anderen Händlern und so begannen wir ab 1986 auch andere Spielzeugläden zu beliefern.
Unser Spielzeuge haben eines gemeinsam: sie sind klar strukturiert, robust und absolut funktional. Fast nichts enttäuscht Kinder mehr, als Spielzeug, das nicht hält, was es verspricht, nicht richtig zu bespielen ist oder zu schnell kaputt geht. Wir legen größten Wert auf Funktionalität und stabile Qualität, weil wir Kinder in diesem Bedürfnis ernst nehmen.









n Engagement die Webseite www.spielundzukunft.de trägt.
Ein Interview mit Manfred und Marianne Käfer über dieses Thema und viele andere Fragen rund um ihre Spielzeugfirma Glückskäfer und ihr Sortiment an entwicklungsfördernden Spielzeugen.
Im Gespräch mit der Vertriebsleiterin Veronika Treubel, die seit 1993 in der Lautenbacher Gemeinschaft arbeitet, erfahren Sie mehr über das ungewöhnliche Dorf, das so viele schöne Dinge hervorbringt.
Ein Gespräch mit Elke und Sven Grimm, deren Firma 





