Was Eltern über den Schlaf ihres Babys wissen sollten

„Bis zu einem bestimmten Alter können Babys noch gar nicht durchschlafen. Erst allmählich stellen sich die Kleinen auf einen Wechsel zwischen Tag und Nacht ein. Und der Rhythmus zwischen Schlafen und Wachen entwickelt sich bei jedem Kind anders“, sagt die Kinderkrankenschwester Mechthild Hoehl.
Mechthild Hoehl, Jahrgang 1967, ist Vorsitzende der Interessengemeinschaft freiberuflich und präventiv tätiger Kinderkrankenschwestern e.V. (IG-KIKRA). Zu ihren Tätigkeitsfeldern gehören Hausbesuche bei Familien mit Kindern sowie Kurse und Vorträge zu Themenbereichen rund um den Babyalltag, etwa Pflege, Schlafen, Schreien, Ernährung, Sauberwerden. Mechthild Hoehl wohnt in der Nähe von Trier, ist verheiratet und hat drei Kinder im Alter von zwölf, zehn und acht Jahren).








„Kinder wollen lernen, die Welt in ihren Zusammenhängen zu begreifen. Nur so können sie Selbstvertrauen und Selbstsicherheit gewinnen. Und nur so sind sie in der Lage, aus eigener Kraft oder mit Unterstützung anderer Lebensaufgaben gut zu meistern. Kinder wollen darüber hinaus das eigene Denken und die eigene Lebensführung als sinnhaft begreifen und entsprechend handeln. Dass ihnen dies gelingt, dafür müssen wir - Eltern, Erzieher und alle in der Gesellschaft Verantwortlichen – Sorge tragen und uns mit Nachdruck dafür einsetzen“, sagt der Diplom-Pädagoge und Waldorf-Experte Peter Lang.





