Wie Familien den Weihnachtsabend gestalten

Zuschriften aus unserer Aktion: Tipps von Eltern für Eltern

Besinnlicher Abend und Bescherung am Weihnachtstag

WeihnachtenBeccy1xWir haben drei Kinder zwischen 3 und 7 Jahren. Für uns steht im Zentrum unseres Weihnachtsfestes die Besinnung auf das Andenken an Christi Geburt und das wollten wir auch unseren Kindern mit auf den Weg geben. So feiern wir an Heilig Abend besinnlich das Weihnachtsfest, singen Lieder zusammen, lesen die Weihnachtsgeschichte, Essen etwas besonderes und freuen uns an dem Weihnachtsbaum und den Tellern mit selbst gebackenen Plätzchen.

Erst am nächsten Morgen findet dann die Bescherung mit Geschenken statt und den ersten Feiertag verbringen wir dann als Familie mit vielen gemeinsamen Spielen. Wir sind froh, dass so beides seinen Raum gefunden hat, das Wahrnehmen des inhaltlichen Weihnachtsgeschehens und das Fest der Geschenke. (Katharina aus Ludwigsburg)

Der Anfang unseres Weihnachtsfestes ist am Vormittag des 24. das Schmücken des Weihnachtsbaumes, an dem sich alle beteiligen. Ich feiere nun schon das zweite Jahr zusammen mit einer guten Freundin, die auch alleinerziehend ist. Meine grosse, Lara ist 5 und Katinka ist 2 ½, der Sohn meiner Freundin ist 4. Alle drei helfen begeistert mit und danach ist allgemeines Großreinemachen und Herrichten der Wohnung. Danach dürfen die Kinder für ein paar Stunden nicht mehr ins Wohnzimmer – meist geht dann eine von uns mit ihnen nach draußen, während die andere die Überraschungen im Weihnachtszimmer vorbereitet. Sobald es dämmrig wird, werden dann die Kerzen am Weihnachtsbaum angezündet und die Kinder dürfen eintreten. Wir singen "Ihr Kinderlein kommet" und "Oh, Tannenbaum" und dann geht es ans Auspacken und Feiern. (Elli aus Bremen)

Nur das Christkind und seine Helfer dürfen ins Zimmer

Ab frühem Nachmittag am Heiligen Abend ist bei uns das Weihnachtszimmer fest verschlossen und "keiner" darf mehr rein, nur der "Helfer des Christkinds", sprich einer der Eltern. Die Kinder (6 und 9) genießen den Weihnachtszauber, der dadurch entsteht, nach wie vor. Der Weihnachtsbaum und das Zimmer werden im Geheimen gerichtet und erst wenn am Abend das Glöckchen läutet, dürfen alle wieder ins Wohnzimmer. Der Raum ist dann nur von Kerzen erleuchtet und zunächst singen wir zusammen unsere Weihnachtslieder, bevor die Kinder ihre Geschenke bewundern und auspacken dürfen.

Den Nachmittag davor verbringen die Kinder in großer Spannung in ihrem Zimmer, wo die letzten Bastelarbeiten gemacht werden, die Kleider sorgfältig ausgewählt werden und so manche Geschichte vorgelesen oder erzählt wird. (Christine und Hans, aus Heidenheim)

WeihnachtenBerlin1Alles wird unterm Weihnachtsbaum gesammelt

Bei einem Besuch in Amerika haben wir den Brauch kennen gelernt, den Weihnachtsbaum schon in der Adventszeit festlich geschmückt aufzustellen. Bis Weihnachten sammeln sich dann Stück für Stück die gut verpackten Weihnachtsgeschenke der ganzen Familie unter dem Baum und mit dem Zunehmen der Päckchen wächst natürlich auch die Spannung auf das Weihnachtsfest. Das gemeinsame Raten, was wohl in den Päckchen drin ist, gehört für uns auch schon in die Vorweihnachtszeit. Jeder versucht natürlich durch die Verpackungen seine Geschenke zu tarnen oder gar den anderen in die Irre zu leiten. Unser beiden Söhne sind nun 8 und 10 Jahre alt und sie genießen dieses Ritual. So haben wir auch länger etwas von unserem Weihnachtszimmer, denn wir fahren immer nach den Feiertagen bis über Silvester zum Skifahren und hätten sonst unseren Baum nur drei Tage im Jahr. Am Heiligen Abend selbst wird erst groß gegessen und dann kommt das gemütliche Auspacken, Bewundern und Spielen. (Richard, aus Ravensburg)

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