Der Jahreszeitentisch in der Johannizeit

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Der 24. Juni ist als Anfang der Johanni-Festeszeit seit Jahrhunderten zu Ehren Johannes des Täufers begangen worden. Im Jahreslauf steht der Weihnachtstag genau gegenüber,  und als Wegbereiter des Christus, wie er sich selbst wirkend sah, rief Johannes der Täufer die Menschen zu Sinnesänderung und innerer Umkehr auf. Auch wir dürfen uns in der heutigen Zeit angesprochen fühlen zu überdenken, wie es unserer Seele geht mit dem Erleben der Jahrefeste und ihrer inneren Entwicklung im religiösen Empfinden.

Der Sonnenlauf erreicht seinen Höhepunkt; wir gehen in die zweite Hälfte des Jahres hinein, wo die Tage schon wieder kürzer werden. Die Natur erleben wir in ihrer noch weiter wachsenden Kraft und elementar Wesenhaftes umgibt jede Pflanze und durchschwirrt die warme Luft in zahllosen Schmetterlingen, Bienen, Mücklein und Käfern. Vielleicht haben wir sogar das Glück, an einem lauen Juniabend das faszinierende Leuchten der Junikäfer, der Glühwürmchen zu entdecken.

Dieses Geschehen kann man bei der Ausgestaltung des Jahreszeitentisches zu Johanni versuchen ins Bild zu bringen. Im Strauss auf dem Jahreszeitentisch ragen die langen, so verschiedenartigen Gräser heraus, die uns überall am Wegesrand, in Wiese und Wald zu einem etwas genaueren Betrachten einladen wollen.

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