Ernährung

Fit im Kopf durch gesunde Ernährung

Was wir essen, beeinflusst nicht zuletzt auch unser Gehirn. Zwar kann die angeborene Intelligenz nicht verbessert werden. Doch durch gutes Essen ist es möglich, die geistige Leistungsfähigkeit voll auszuschöpfen. Einfach erklärt: Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, übertragen Informationen zwischen den einzelnen Nervenzellen des Gehirns. Durch unser tägliches Essen wird bestimmt, welche Botenstoffe in welcher Menge zur Verfügung stehen. Keine Sorge: Ihr Kind braucht keinen bis aufs I-Tüpfelchen ausgeklügelten Ernährungsplan. Wichtig ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche Kost. Das Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund empfiehlt die sogenannte optimierte Mischkost. Sie basiert auf drei Säulen: Erstens viel pflanzliche Lebensmittel und Getränke, zweitens mäßig tierische Nahrungsmittel und drittens sparsam fett- und zuckerhaltige Speisen zu sich nehmen.

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Mit Kindern kochen und backen

Kinder werden von den Geräuschen und Düften aus der Küche magisch angezogen. Denn überall wo gewerkelt wird, wo gebraten, eingekocht oder gebacken wird und es herrlich duftet, herrscht eine gemütliche und vertraute Atmosphäre, in der sich Kinder wohl fühlen, Vertrauen und Selbstbewusstsein entwickeln und nebenher viel Nützliches für ihr Leben lernen können.

Statt zwischen Kinderzimmer und Küche hin und her zu pendeln, um den alltäglichen Pflichten und den Kindern gerecht zu werden, kann man sich das Leben erleichtern, indem man die Kinder von Anfang an spielerisch in den Haushalt und ins Kochen einbezieht. Umso selbstverständlicher und selbstständiger werden sie als große Kinder im Haushalt und in der Küche helfen können.Bereits ganz kleinen Kindern kann man Kochlöffel, Deckel, Töpfe, Siebe und Schüsseln auf den Boden legen und sie damit hantieren lassen. Sind die Kinder etwas größer und die Gefahr des Verschluckens nicht mehr so groß, kann man ihnen ein paar ungekochte, bunte Nudeln überlassen, die sie kräftig umrühren und hin und her schütten können. Kinder lernen durch Beobachten und Nachahmen, sie begutachten interessiert, was Mutter oder Vater am Herd und in der Küche tun.

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Das richtige Frühstück: Ein guter Start in den Tag

Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Denn nach dem Nachtschlaf sind die Energiespeicher leer und müssen wieder aufgefüllt werden. Was aber, wenn ein Kind partout morgens nichts herunter bekommt? Oft liegt es nicht an der Appetitlosigkeit der Kinder, sondern an der morgendlichen Hektik, der das Frühstück leider oft zum Opfer fällt. Da hilft nur eines: den Frühstückstisch bereits am Abend decken und eine Viertelstunde früher aufstehen. Neben dem Auftanken der Energiespeicher ist es nämlich ebenso wichtig, harmonisch und in Ruhe in den Tag zu starten.

Ein gesundes Frühstück besteht aus vier Säulen: Milchprodukte, Getreideprodukte wie Vollkornbrot und Vollkornflocken, Obst und Gemüse zum Knabbern und Getränke. Süßes wie Nussnougatcreme, Konfitüre oder Honig sollten Sie nur in kleinen Mengen auf den Tisch bringen. Wichtig ist vor allem eine ausreichende Versorgung mit Calcium. In Käse und anderen Milchprodukten steckt jede Menge davon drin. Worauf Eltern bei der Zusammenstellung der ersten Mahlzeit sonst noch achten sollten:

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Kann man Kinder vegetarisch ernähren?

Angesichts der Lebensmittelskandale, die in den letzten Jahren in regelmäßigen Abständen immer wieder publik werden, ist bei vielen ein neues Gesundheitsbewusstsein entstanden. Immer mehr Menschen entscheiden sich für gesünderes Essen an Stelle von Fertignahrung, auch wenn das bedeutet, mehr Geld dafür auszugeben. Vor einem Schritt schrecken allerdings noch viele zurück, weil sie Mangelernährung und Anfechtungen aus der Umgebung fürchten: vor der Entscheidung, sich vegetarisch zu ernähren. Die öffentliche Meinung, unterstützt von Ärzten und Ernährungsberatern, rät oftmals ab, Kinder vegetarisch zu ernähren. Es würden dabei wichtige Stoffe fehlen, die für das Wachstum unentbehrlich sind. Hier wirkt noch der alte Glaube, Fleisch bedeute Lebenskraft. Dabei war es früher gar nicht üblich, so viel  Fleisch zu essen wie wir es heute tun. Fleisch war ein kostbares Gut und kam nicht jeden Tag auf den Tisch. Erst in der Wohlstandsgesellschaft hat sich die Meinung durchgesetzt, dass es zum Leben dazu gehört, dass immer alles verfügbar sein muß. Außerdem gelten Vegetarier allgemeinhin als miesepetrige Menschen, die keinen Spaß am Essen haben und auf vieles verzichten müssen.

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Äpfel - Natur pur oder geschält?

Äpfel gehören auf unseren Speiseplan und das schon vom Baby-Alter an.

Sie sind kalorienarm, enthalten viele Ballaststoffe und liefern uns zudem viele Vitamine und Mineralstoffe. Die Schale gilt dabei landläufig als der gesündeste Teil des Apfels. Leider befinden sich jedoch in und auf der Schale der meisten Äpfel auch zahlreiche Schadstoffe, weshalb sich immer wieder die Geister scheiden, ob Äpfel nun am besten mit oder ohne Schale gegessen werden sollen.

Wir wollen hier deshalb noch einmal auf eine Untersuchung von ÖKOTEST hinweisen, die im Sonderheft 21: Essen, Trinken veröffentlicht wurde.  Darin wird gezielt der Frage nachgegangen, wie wertvoll die Schale des Apfels wirklich ist und wie welche Schadstoffe am besten beseitigt werden können.

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Gesundheit auf dem Teller

Florian, sieben Jahre, stochert mit der Gabel in seinem Essen herum. „Mag keinen Blumenkohl!“. Akribisch genau manövriert der Siebenjährige Kartoffeln und Fleischklößchen am ungeliebten Gemüse vorbei. Der Blumenkohl bleibt auf dem Teller – so wie gestern die Möhren und vorgestern die Kohlrabis.

So wie Florian verziehen viele Kinder das Gesicht, wenn es Spinat, Möhren oder Kohl zum Mittagessen gibt. Sehr zum Leidwesen der Eltern. Denn Gemüse ist nun mal eines der gesündesten Nahrungsmittel. Nicht umsonst empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, fünfmal täglich Obst und Gemüse zu essen.

Das heißt: Apfel, Möhre & Co. sollten zu jeder Mahlzeit gehören - als Salat, gekochtes Gemüse, Saft oder roh zum Knabbern. Ideal ist, wenn der tägliche Speiseplan eines Kindes zu einem satten Drittel aus Obst und Gemüse besteht: dreimal Gemüse und zweimal Obst. Dabei entspricht eine Portion etwa der Menge, die in eine Kinderhand passt. Der große Vorteil: Obst und Gemüse sind fast fettfrei, enthalten aber jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.

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