Keine falschen Erwartungen wecken

Wecken Sie in Ihrem Kind keine falschen Erwartungen. Aussagen wie „Wenn du in die Schule kommst, kannst du selber lesen und schreiben“ können dazu beitragen. Kinder sind nämlich oft nach den ersten Tagen in der Schule enttäuscht und jammern: „Hier ist es langweilig! Wir lernen ja noch gar nicht lesen und schreiben.“

Werden die Erwartungen an die Schule nicht zu stark auf schnelle Lernergebnisse gerichtet, sind Kinder in den ersten Wochen vollauf damit beschäftigt und zufrieden, die neuen Regeln zu lernen, sich an die Klassenkameraden und die Klassengröße zu gewöhnen, die neuen Lehrer wahrzunehmen und vieles mehr. Und auch die Lehrerin oder der Lehrer braucht in den ersten Wochen erst einmal verstärkt Zeit und Energie dafür, bestimmte Regeln im Klassenzimmer einzuführen und die Kinder miteinander vertraut zu machen. Seien Sie als Eltern deshalb auch nicht irritiert, wenn am Anfang nicht gleich Lese- oder Rechenerfolge vorzuweisen sind - die ersten Wochen legen eine entscheidende Grundlage für die Klassengemeinschaft, für den sozialen Umgang und die Lernkultur, die dort in Zukunft herrschen wird.

In einer bunt zusammen gewürfelten Klasse haben nicht alle den gleichen Entwicklungsstand. Beim gemeinsamen Spielen erfahren Lehrerinnen und Lehrer eine Menge über die Stärken und Schwächen eines jeden Kindes.

Hinzu kommt: Eine Klassengemeinschaft kann nur funktionieren, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden. Die müssen die Kleinen aber erst lernen. Beispiel: aufzeigen, wenn man etwas sagen möchte und andere ausreden lassen.

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